Presseschau / Unterstützer

Presse

 

Artikel aus der Abendzeitung vom 26.4.2017

“Ein Münchner Architekt will das Tal und das Isartor wiederbeleben: mit zwei Stadtbächen und dem Stadtgraben als urbane, grüne Oase – mit vielen historischen Bezügen…

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Artikel aus der Abendzeitung vom 21.2.2018

“Für das Isartor und den kaum noch vorhanden Platz davor gibt es einen Vorschlag: grün mit Stadtbachgraben, historisch bewusst und modern zugleich.”

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Artikel aus der Bildzeitung vom 17.2.2018

“München – Das verkehrsumtoste Isartor blickt auf einen der hässlichsten Plätze Münchens. Die öde Asphaltwüste soll schöner werden – aber vorerst nicht.”

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Sendebeitrag TV München am 8.3.18 und 9.3.18, 18 30 Uhr

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Artikel aus der Abendzeitung vom 17.5.2018

“Ufer, Biotope, Stadtbäche: CSU-Mann Marian Offman wünscht sich mehr Bezug zum Wasser in München. Er sagt: “Wasser zieht die Menschen an.”

“Um Wasser im öffentlichen Raum dreht sich deshalb ein Antrag, den er im Stadtrat gestellt hat. Konkret heißt es: “Das Planungsreferat soll Grundstücke aufzeigen, auf denen ein Potenzial für Bauen mit Wasserbezug entwickelt werden kann.”.”

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Unterstützer

(künstlerische Beratung)

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Prof. em. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Giesecke

(Lehrstuhl für Wasserbau und Wasserwirtschaft, Universität Stuttgart)

Das Element Wasser ist die Quelle unseres Lebens. Wasser ist ein lebendiges Element. Es lässt sich nicht wirklich fassen und ist wandelbar. Wasser ist immer in Bewegung und fasziniert die Menschheit von jeher. Stadtbäche sind in vielen Städten historisch belegbar und stellten einen wesentlichen Teil des täglichen Lebens dar. Sie waren entscheidender Bestandteil und Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung. So wurde die Wasserkraft der Bäche beispielsweise von vielen Handwerksbetrieben genutzt.

Heute besinnen wir uns wieder auf die geschichtliche Bedeutung der Bachläufe und nutzen die Faszination des offenen Wassers als gestalterisches Element in unseren Fußgängerzonen. Bereits umgesetzte Beispiele wie Göppingen, Freiburg, Balingen oder Bayreuth zeigen, dass die Nähe von Wasser sehr gerne zum Ausruhen und Verweilen angenommen wird. Derartige Plätze können zu wahren Publikumsmagneten werden. Insofern ist das Vorhaben, solche Oasen auch in München zu schaffen, dessen Innenstadt einst durchzogen war von Stadtbächen, durchaus legitim und begrüßenswert.

Ich unterstütze diese bemerkenswerte Aktion in jeder Hinsicht.

Frau Elke C. Fett, Sprecherin der Händler des Viktualienmarktes: 

“Wir alle vom Viktualienmarkt würden von der Neugestaltung des Isartores profitieren! Und der Gedanke kann bei den Umbauplänen fortgesetzt werden. Ein Traum für uns Händler!”

Dr. Engelsberger – Lehel:

“Super AZ, bitte am Ball bleiben. Solche Einzelkämpfer brauchen wir. Da der Stadtrat nichts ändert, bleiben noch einige Jahre, um etwas Größeres zu wagen. Die Brücke erinnert mich etwas an Bern mit dem Bärengraben. Es gibt etliche Möglichkeiten der Verschönerung, ohne den Verkehr einzudämmen. “

Calla in der AZ, Februar 2018:

“Tatsächlich einer der wenigen Vorschläge von Architekten, der mir gefällt. Die Brücke selber finde ich zwar optisch keineswegs ansprechend und hätte diese anders gestaltet, aber der Grundgedanke ist gut. “

 

Anonym in der AZ Februar 2018:

“Sehr erfreuliche Berichterstattung und Engagement des Architekten. Vermutlich ist die Zeit noch nicht reif, weil die Autolobby hysterisch herumkreischen wird: Alle sollen bitte wie bisher an den gleichen Stellen im Stau stehen, es könnten ja zwei Parkplätze oder ein freier Rechtsabbieger verloren gehen usw. – wir alle kennen das Gesülze. Es gibt aber zum Glück viele Beispiele, wo die Veränderungen bereits funktionieren, z.B. in Paris, wo die grässlichen Schnellstraßen entlang der Seine in grüne Boulevards mit geringem Autoverkehr umgewandelt werden!”

 

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Bisherige Unterstützer Mai 2018: 172

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